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Phobien & Ängste

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Phobien haben meist einen konkreten Auslöser.

Die anfängliche Phobie beschränkt sich auf die Auslöser und die Klienten können die Situation einfach umgehen und meiden. Solange dies möglich ist. Jede Phobie jedoch beeinflußt das Leben in größerem Maße als dem Betroffenen das lieb wäre. Jede Phobie die vom Betroffenen einfach umgangen wird, hat Ihren Preis. Je nach Phobie ganz unterschiedlich.

Examens- und Prüfungsangstphobien können zu Schul- oder Studienabbrüchen führen und sich somit negativ auf den gesamten weiteren beruflichen Werdegang auswirken. Eine Phobie beschränkt das Leben! So muss sich jeder Betroffene bewußt sein, dass er durch das Umgehen des Auslösers sein Leben in einem bestimmten Umfang einschränkt und sich somit selbst Grenzen auferlegt, sich in eine Form Gefängnis baut, seine Selbstentwicklung beschränkt.

Phobien wären u. a.:

· Spinnenphobie
· Mäusephobie
· Angst vor Hunden
· Höhenangst
· Tunnelangst
· Angst vor Aufzügen
· Flugphobie
· Autofahrangst (Autobahn- oder Überholangst)
· Examens- oder Prüfungsphobie
· Bühnenangst

 

Die Ängste konzentrieren sich auf einen bestimmten Inhalt.

Ängste beziehen sich nicht wie Phobien auf ein Objekt. Angststörungen nehmen Besitz vom Betroffenen als Ganzen, von seinem Leben. Angststörungen können sich auch körperlich bemerkbar machen. Werden Ängste nicht ernst genommen und behandelt, können Sie zu generalisierten Ängsten werden. Und je länger Ängste andauern, desto wahrscheinlicher wird die Angst vor der Angst.

Beispielsweise können folgende körperlichen Symptome die Angst begleiten:

· Schwindelgefühle
· Schweißausbrüche
· Atembeklemmung
· Zittern
· Übelkeit
· Herzrasen

 

 

Die Türen der Freiheit sind von innen verschlossen – Du kannst Sie öffnen, wenn die Sehnsucht größer ist als die Angst
R. Dorsch

 

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