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Tod & Trauer

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Der Tod an sich ist ein einschneidendes Erlebnis – sowohl der eigene Tod (etwa bei der Nachricht über eine tödliche Krankheit) als auch der Tod eines nahestehenden Menschen.

Beide Situationen, die eigene Todesnachricht, so wie auch der Tod eines nahestehenden Menschen beeinflußt den eigenen Lebensweg ungemein. Die Trauer, die mit der Todesnachricht beginnt und über viele emotionale Stationen führt, ist ganz und gar zu durchleben. Hypnose kann hier ein geeignetes Instrument zur Unterstützung auf dem „Wüstenweg“ der Trauer sein.

Der Tod und die Trauer sind in unserer westlichen Gesellschaft jedoch an den Rand gedrängt, ausgegrenzt.

Und wird es häufig den Menschen nicht zugestanden um den Tod zu trauern, so wird es Ihnen in anderen Situationen erst recht nicht erlaubt. Trauern tun wir Menschen auch bei allen Arten von Trennungen, bei einem Neubeginn – ja sogar ein Höhepunkt, ein Erfolg sollte betrauert werden dürfen, denn auch hiernach beginnt ein neuer Lebensabschnitt!

Dem eigenen Tod in Hypnose zu begegnen ist jedoch für jeden ein besonderes Erlebnis, auch unter ganz normalen Umständen oder bei Menschen mit anderen Symptomen.

 

Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick!
Franz Werfel

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