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Trauer durchleben

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Der Tod ist ein einschneidendes Erlebnis – sowohl der eigene Tod  als auch der Tod eines nahestehenden Menschen.

Es sind Situationen, die einem den Atem rauben. Situationen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können und so einen radikalen Lebenseinschnitt darstellen. Ein Schock, der den ganzen Körper und das Herz gefangen nimmt.

Von diesem Moment aus beginnt ein unumkehrbarer Prozess des Abschieds. Der Trauerprozess beginnt. Er hat viele Stadien und es ist ganz wichtig, sich dabei jedes aufkommende Gefühl zu erlauben!
Stadien des Trauerns nach Kübler-Ross sind das “Nicht-Wahrhaben-Wollen”, die “Aufbrechenden Gefühle”, das “Suchen und sich trennen” und schliesslich ein “neuer Selbst- und Weltbezug”

Den Prozess des Trauerns zu kennen, ihn wirklich und wahrhaftig zu durchleben, gehört zu den wichtigsten Lebensaufgaben von uns Menschen. Früher oder später begegnet dem Tod jeder Mensch in seinem Leben.

In der Hypnose begegnet man dem Thema Tod auf unterschiedlichen Ebenen und auf unterschiedliche Weise. Die Innenschau und unser Unbewusstes können uns dabei helfen, diese schwere Lebenslage gut zu überstehen.

Dem eigenen Tod in Hypnose zu begegnen, sprich dem Tod als Archetypen, ist ein ganz außergewöhnliches Erlebnis.

 

Leben läßt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden!
S. Kierkegaard

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